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Banderole

1925-1950:

1928

Gertrud von le Fort: »Das Schweißtuch der Veronika«

Gertrud von le Fort: »Das Schweißtuch der Veronika«
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Das »Schweißtuch der Veronika« ist das bekannteste Werk der in Minden geborenen Schriftstellerin Gertrud von le Fort (1876-1971). Es steht, wie die übrigen Werke der Autorin, ganz in der Suche des Menschen nach
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1929

Elisabeth Hauptmann: »Happy End«

Elisabeth Hauptmann: »Happy End«
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Die 1897 im ostwestfälischen Peckelsheim bei Warburg geborene Autorin war um 1924 engste Mitarbeiterin Bertolt Brechts.
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1930

Hans Marchwitza: »Sturm auf Essen«

Hans Marchwitza: »Sturm auf Essen«
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Brennpunkt Ruhrgebiet: Zwei der bedeutendsten Chronisten der politisch bewegten Geschichte des Ruhrgebiets zwischen 1918 und 1930 sind Hans Marchwitza (1890-1965) und Erik Reger (1893-1954). Hans Marchwitza über seine Herkunft: »Mein Großvater war Bergmann
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1931

Erik Reger (d.i.: Hermann Dannenberger): »Union der festen Hand«

Erik Reger (d.i.: Hermann Dannenberger): »Union der festen Hand«
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In seinem Romandebüt »Union der festen Hand« setzte Erik Reger (d.i. Hermann Dannenberger) seine Forderung nach der »publizistischen Funktion der Dichtung« um.
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1932

Erich Grisar: »Mit Kamera und Schreibmaschine durch Europa«

Erich Grisar: »Mit Kamera und Schreibmaschine durch Europa«
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Wenn Erich Grisar vom Ruhrgebiet erzählt, steht der Realismus und nicht nostalgischer Schmelz im Vordergrund. Seine Alltagsgeschichten besitzen durch ihre Ungekünsteltheit eine anrührende Plastizität.
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1934

Josefa Berens-Totenohl: »Femhof«

Josefa Berens-Totenohl: »Femhof«
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Die Sauerländerin Josefa Berens-Totenohl (1891-1964) war eine Massenautorin der NS-Zeit. Ihr Roman »Der Femhof« (1934) erreichte eine Auflage von 275.000 Exemplaren.
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1935

Walther Vollmer: »Die Schenke zur ewigen Liebe«

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Der Roman »Die Schenke zur ewigen Liebe« war fast zwei Jahrzehnte lang ein Erfolgsbuch mit einer Gesamtauflage von annähernd 300.000 Exemplaren. Erklärlich wird dies nur dadurch, dass hier das Glück der kleinen Leute auf eine Art und Weise idyllisiert wird, die dem Lesepublikum an der Ruhr ans Herz ging und ein Selbstbewusstsein suggerierte, das es in anderen Büchern nicht fand.
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1936

Anton Aulke: »Nies. En plasseerlick Bok van Buren, Swien, Spök, hauge Härens un en unwiesen Kerl.«

Anton Aulke: »Nies. En plasseerlick Bok van Buren, Swien, Spök, hauge Härens un en unwiesen Kerl.«
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Das multimediale Zeitalter hat jene Epoche verdrängt, in der es noch gang und gäbe war, mit versammelter Familie vor dem Radio sitzend wie gebannt dem neuen Hörspiel eines Autors zu lauschen.
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1947

Hans Siemsen: »Die Geschichte des Hitlerjungen Adolf Goers«

Hans Siemsen: »Die Geschichte des Hitlerjungen Adolf Goers«
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Der aus Mark bei Hamm gebürtige Autor (1891-1969) machte sich seit 1914 einen Namen als Journalist und Chefredakteur. Er schrieb für die bekanntesten deutschen Feuilletons.
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